Wie kann ich meine Ladezeit verbessern?

Wie kann ich meine Ladezeit verbessern?

Wie kann ich meine Ladezeit verbessern?

Wie kann ich meine Ladezeit verbessern?

Lange Ladezeiten erhöhen die Bounce Rate und verringern die Conversions. Um unnötige Wartezeiten beim Aufbau der Website zu vermeiden, wollen unter anderem große Bilder vor dem Upload komprimiert werden. Die Auslieferung ĂŒber ein Content Delivery Network sowie die Umstellung auf das Transferprotokoll HTTP/2 verbessern die Performance deutlich, denn kurze Ladezeiten gelten zudem als positives Ranking-Signal.

Wartezeiten verschlechtern die Conversion Rate

Niemand wartet gerne, ob beim Arzt oder bei Laden einer Website. Und so rĂŒckte der Faktor Ladezeit zuletzt in den Mittelpunkt der OptimierungsbemĂŒhungen. Langsame Websites stehen sich selbst im Weg. Sie erhöhen die Bounce Rate, d.h. der Anteil jener User, welche die Seite ohne Interaktion verlassen. Das wirkt sich natĂŒrlich auf die Conversion Rate aus. Im Idealfall werden Nutzer zu Kunden oder Leads. Je schneller eine Site lĂ€dt, desto eher fĂŒhlt man sich zur Conversion inspiriert. Zudem gelten kurze Ladezeiten als positives SEO-Ranking-Signal. Folgende Maßnahmen helfen weiter.

CDN-Caching

Werden alle Inhalte einer Seite auf einmal geladen, kann sich das unter UmstĂ€nden in die LĂ€nge ziehen. Caching lĂ€dt gewisse Bereiche oder sogar ganze Seiten in einem Zwischenspeicher vor. In der Regel geschieht das ĂŒber Browser oder Webserver, doch ein Content Delivery Network (CDN) kann noch kĂŒrzere Ladezeiten erzielen. Die Seite wird in einer auf einem interkontinentalen Netzwerk liegenden Cloud gespeichert und schließlich von jenem Server, welcher dem User geographisch am nĂ€chsten ist, geladen. Enorme Zeitersparnis und geringe Latenz sind die willkommene Folge.

Bildkomprimierung

Manche Inhalte können bereits im Vorhinein aufbereitet werden. Bilderreiche Seiten können einiges an Ladezeit in Anspruch nehmen und zugleich ordentlich Datenvolumen verbrauchen. Das ist natĂŒrlich ein großes No-Go. GroßflĂ€chige Bilder und Eyecatcher, auch „Hero Images“ genannt, gehen an die Substanz. Deswegen lohnt es sich, solche Grafiken zu komprimieren. Falls nicht an der Auflösung angesetzt werden kann, dann wenigstens an der QualitĂ€tsstufe. Wichtig wĂ€re, dass keine Verschlechterung fĂŒr das menschliche Auge erkennbar ist.

Umstieg auf HTTP/2

Weite Teile des World Wide Web arbeiten nach wie vor mit dem Hypertext-Übertragungsprotokoll HTTP/1.1, das sĂ€mtliche Daten in Einzelverbindungen liefert. Das ist zĂ€h. Der Nachfolger HTTP/2 wird lĂ€ngst von allen Browsern unterstĂŒtzt. Er lĂ€dt alles ĂŒber eine einzige, persistente Verbindung und sorgt fĂŒr den nötigen Speed-Boost. Ein SSL-Zertifikat ist Pflicht – und sollte so und so schon lĂ€ngst Standard sein – alles weitere lĂ€sst sich entweder direkt am Webserver, ĂŒber den Hoster oder das CDN umstellen. Übrigens rollt aktuell mit HTTP/3 bereits die nĂ€chste QualitĂ€tsstufe aus.

Neuigkeiten per E-Mail erhalten

Fast tĂ€glich gibt es Neues, Faszinierendes rund um’s Online-Marketing, neueste Technologien und mehr zu berichten – und mit der Werbeagentur pinzweb.at GmbH & Co KG sind Sie natĂŒrlich immer live dabei!

Diese Webseite verwendet Cookies
Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen fĂŒr soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Webseite an unsere Partner fĂŒr soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner fĂŒhren diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie Ihnen bereitgestellt haben oder die im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben.

Datenschutz
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und fĂŒhren Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurĂŒckkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website fĂŒr dich am interessantesten und nĂŒtzlichsten sind.

Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen fĂŒr die Cookie-Einstellungen speichern können.

Marketing & Statistik
Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln. Diesen Cookie aktiviert zu lassen, hilft uns, unsere Website zu verbessern.

Google Tag Manager
Dies ist ein Tag-Management-System. Über den Google Tag Manager können Tags zentral ĂŒber eine BenutzeroberflĂ€che eingebunden werden. Tags sind kleine Codeabschnitte, die AktivitĂ€tenverfolgen können. Über den Google Tag Manager werden Scriptcodes anderer Tools eingebunden. Der Tag Manager ermöglicht es zu steuern, wann ein bestimmtes Tag ausgelöst wird.