Wissenswertes über neue generische Top-Level-Domains

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Wissenswertes über neue generische Top-Level-Domains

Die Suche nach der perfekten Domain ist nicht immer einfach, denn oft sind die besten Namen schon lange vergeben oder zumindest sehr teuer. Neue generische Top-Level-Domains können Abhilfe schaffen. Seit 2013 wurden über 1.200 solcher gTLDs eingerichtet, wobei es seit 2017 nur noch sehr, sehr langsam weitergeht. Die Liste der Top-Level-Anträge wächst zugleich kontinuierlich an. Warum aber gibt es überhaupt eine so große Auswahl? Und warum reichen Länderdomains nicht aus?

Aller Anfang war generisch

Wagen wir einen kleinen Blick zurück in die Vergangenheit. Im Jahr 1985 wurden erstmals Top-Level-Domains vergeben, und diese waren generisch. .com, .gov., .org, .edu, .mil und .net soll(t)en anzeigen, in welchem Bereich bzw. Sektor der Betreiber angesiedelt ist. Erste länderspezifische Top-Level-Domains – .us für die USA, .uk für Großbritannien und .il für Israel – folgten noch im selben Jahr. Mit der zunehmenden weltweiten Ausbreitung des Internets stieg der Bedarf an Domainnamen rapide an, zudem waren populäre Zeichenkombinationen schnell vergeben. Neben länderspezifischen Endungen für die weite Welt begann die eigens für die Domainnamen-Verwaltung gegründete ICANN ab 2001 mit der Einrichtung neuer gTLDs, von denen einige nur durch Branchenverbände oder organisierte Gemeinschaften vergeben werden können. Im Jahr 2008 begann die ICANN mit der sukzessiven Erleichterung der TLD-Einführung, entsprechend vielfältig ist das Angebot mittlerweile.

Mehr Auswahl für den Wunschdomainnamen

Tausende generische Top-Level-Domains ermöglichen mittlerweile viele Möglichkeiten, sich den perfekten Namen zu sichern, selbst bei ansonsten heiß umkämpften Domainnamen. Diese neueren gTLDs umfassen beispielsweise geografische Gebiete (.wien, .tirol oder .bayern), komplette Branchen (.reise, .media, .versicherung) oder etwas präzisere Geschäftsbezeichnungen (.restaurant, .immobilien, .agency). Da diese Top-Level-Domains noch verhältnismäßig neu sind, ist die Konkurrenz für populäre Namen relativ gering, allerdings müssen häufig bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, um an eine solche zu kommen. .wien klappt beispielsweise nur, wenn ein Bezug zur Hauptstadt nachgewiesen werden kann, sei es Firmenstandort oder Geburtsort.

 

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