Wichtige Rahmenbedingungen f├╝r gelungenes WordPress Projektmanagement

happy update wordpress

Etwas mehr als die H├Ąlfte aller Webseiten weltweit basiert bereits auf dem multifunktionalen Content-Management-System WordPress. Das CMS ist einfach aufzusetzen und vor allem einfach zu bedienen, weshalb sich eine wachsende Anzahl an Webdesignern und auch Webseitenbetreibern daf├╝r entscheidet. Ein weiterer Grund, der f├╝r WordPress spricht, ist die gro├čz├╝gige Erweiterbarkeit dank einer gro├čen Auswahl an Plug-ins und Extensions, die Jahr f├╝r Jahr entwickelt werden und neu hinzukommen. Machen sich Agenturen an die Entwicklung von WordPress-Webseiten f├╝r Kunden, kann dies dennoch sehr aufwendig ausfallen. Vor allem dann, wenn Onlineshops geschaffen werden sollen. Dementsprechend empfiehlt es sich, mit einem geeigneten Projektmanagement an die Sache heranzugehen. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten:

Ziele definieren:

Einer der ersten Schritte der Projektplanung besteht darin, das Ziel bzw. auch Zwischenziele zu definieren. Besonders dann, wenn es darum geht, den Wunsch des Kunden an das Ergebnis zu formulieren, sollte dies m├Âglichst klar verschriftlicht werden. Neben dem Hauptziel wie etwa der Ver├Âffentlichung eines funktionierenden Online-Shops k├Ânnen auch Ziele am Weg dorthin definiert werden. Anhand dieser Ziele ergibt sich die Projektplanung.

Projektplanung muss flexibel sein

Ein wesentlicher Faktor, um effizient arbeiten zu k├Ânnen und die Kundenzufriedenheit zu steigern, besteht darin, m├Âglichst flexibel in der Projektplanung zu bleiben. Denn nicht selten passiert es, dass bei der Pr├Ąsentation der Zwischenergebnisse von Kundenseite noch ├änderungsw├╝nsche ge├Ąu├čert werden oder aber auch unerwartete Herausforderungen auftreten. Um auf diese ad├Ąquat reagieren zu k├Ânnen, ist es wichtig, dass der Projektplan nicht zu starr ist, sondern Abweichungen zul├Ąsst.

Koordinieren und delegieren

Die Projektleitung hat die Aufgabe, alle Teammitglieder zu koordinieren und auch einzelne Aufgaben zu delegieren. Im Idealfall wei├č der Projektleiter bzw. die Projektleiterin stets ├╝ber den Fortschritt aller Teilschritte Bescheid und kann sich jederzeit aus diesen ausklinken, aber auch wieder sofort einsteigen und hineindenken. Das ist vor allem dann wichtig, wenn es zu Verz├Âgerungen oder Komplikationen kommt oder gar Teammitglieder ausfallen. Die Projektleitung verteilt die jeweiligen Aufgaben nach den St├Ąrken der Teammitglieder und gibt Zeitpl├Ąne vor.

Workflows ÔÇô Arbeitsabl├Ąufe und -abfolgen

Anhand der jeweiligen Aufgabenbeschreibungen und des Projektplans ergeben sich Abfolgen von Arbeitsschritten und Abl├Ąufe. Viele Teams nutzen zur besseren Koordination ein Workflow Tool. Dann k├Ânnen Teammitglieder von selbst ├╝ber den jeweiligen Fortschritt berichten und besser zusammenarbeiten. Beliebte Workflow-Plattformen sind beispielsweise Trello, Microsoft Teams, Slack oder auch Asana.

Meilensteine planen und ├ťberblick behalten

Anhand des Projektplans ergeben sich verschiedene Meilensteine, die zu bestimmten Zeitpunkten erreicht werden sollten. Dank der Workflow-Plattform ist die Teamleitung stets ├╝ber den Fortgang informiert und kann auch den Kunden ├╝ber die jeweiligen Meilensteine Auskunft geben. Aufgabe der Projektleitung ist es hier nicht nur, den ├ťberblick zu wahren, sondern auch Ineffizienzen zu erkennen und rechtzeitig zu beseitigen.

Neuigkeiten per E-Mail erhalten

Fast t├Ąglich gibt es Neues, Faszinierendes rund um’s Online-Marketing, neueste Technologien und mehr zu berichten ÔÇô und mit der Werbeagentur pinzweb.at GmbH & Co KG sind Sie nat├╝rlich immer live dabei!