Welchen Wert haben gestohlene Daten?

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Welchen Wert haben gestohlene Daten?

Immer wieder hört man von Datenlecks, von Hacks, von Erpressung im Netz. Und, schwupp, landen persönliche Daten im Netz. Das können einfach nur E-Mail-Adressen und Passwörter sein, Informationen über das Kauf- und Surfverhalten, aber auch Bank-, Kreditkarten- und Versicherungsdaten, die Betrugsfällen, Erpressung und hohen finanziellen Schäden Tür und Tor öffnen. Und das muss nun wirklich nicht sein, oder? Gestohlen wir natürlich des Geldes wegen, und je nach Datensatz kann der Wert ordentlich sein.

Diebstahl als finanzielles Motiv

Nun, das sollte wirklich keine Überraschung sein: Die meisten Daten werden gestohlen, um damit Geld zu lukrieren. Besagtes Diebesgut – für die Opfer eher „Diebesschlecht“ – landet im Darknet und wird entweder über Kryptowährung oder Western-Union-Überweisung bezahlt. Wie hoch die Preise sind, ist in der Regel eine Sache von Angebot und Nachfrage. Bestehen Bedarf und Interesse, wandern höhere Beträge an den Anbieter. Der Markt regelt in diesem Falle auch das Darknet, eine Art Ironie des Schicksals.

Bank- und Gesundheitsdaten werden „beliebter“

Ganz oben auf der Liste stehen, wenig überraschend, Kreditkartendaten. Der Preis für Datensätze hängt vom Guthaben ab. Experten berichten, dass die Zahlungen für entsprechende Informationen zuletzt deutlich angestiegen sind. So sind Kreditkarten mit einem Guthaben von bis zu 5.000 US-Dollar an die 240 Dollar wert, im Vorjahr waren es noch 20 Dollar. Zugang zu E-Banking-Daten sind mittlerweile auch deutlich wertvoller, während gehackte Social-Media- und E-Mail-Konten an Bedeutung verloren. Auf dem durchaus schockierenden aufsteigenden Ast finden sich Gesundheitsdaten. Ein besonders unschönes Beispiel dafür kommt aus Finnland, wo die Daten einer psychotherapeutischen Praxis gehackt und die Patienten mit der Veröffentlichung ihrer privaten Informationen erpresst wurden.

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