Google-Algorithmen – ein tierisches Vergnügen?

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Durch kleine und große Anpassungen überarbeitet Google seine Such-Algorithmen regelmäßig, um die angezeigten Treffer zu verfeinern und „schlechte“ Websites auszusortieren. Die großen Updates erhalten bevorzugt tierische Namen. Was hat es mit den größten Neuerungen der letzten Jahre auf sich?

Content oder discontent? Frag den Panda!

Nachdem Google feststellte, dass das bloße Messen der statistischen Daten einer Website (Traffic, Links, Metatags) durch PageRank nicht die gewünschten Ergebnisse brachte, wurde der nach Entwickler Nabil Panda benannte Algorithmus 2011 eingeführt und seither laufend überarbeitet. Google Panda analysiert die Qualität von Websites und reiht hochwertige Inhalte vor. Seit dem umfassenden Update 2014 wird verstärkt auf ausführliche, gut recherchierte Texte geachtet.

Linkpolizist Pinguin

Lange Jahre war es üblich durch Keyword-Stuffing und unnatürlich gesetzte Backlinks eine bessere Platzierung in den Google-Suchergebnissen zu erzielen. Abhilfe schaffte Google Penguin 2012. Dieser Algorithmus analysiert die Keyword-Dichte sowie die Setzung von Verlinkungen und setzt den PageRank bei bloßen Linksammlungen drastisch herab.

Sinn und Unsinn mit dem Kolibri

Das jüngste, 2013 eingeführte Update erkennt Sinnzusammenhänge. Google Hummingbird (dt. Kolibri) bewegt sich nicht mehr ausschließlich auf der Wort- bzw. Wortgruppen-Ebene, sondern analysiert nun ganze Sätze und ermöglicht deren Verwendung in Suchanfragen; 90 % aller Suchanfragen sollen mittlerweile davon betroffen sein.

Quellen: t3n.de / ANDERSschreiben

Autor: Walter Kraus

Copyright Foto: Bigstock.com / I lightpoet

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