Google Ads Klickbetrug verhindern und Werbebudget sparen

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Suchmaschinenwerbung von Google Ads und ähnlichen Programmen anderer Anbieter haben Unternehmen auf der Welt lange Zeit ungeahnte Möglichkeiten verschafft. Mit überschaubarem Budget kann die gewünschte Zielgruppe sehr exakt anvisiert und erreicht werden. Bezahlt wird pro Klick auf die jeweilige Anzeige in den Suchergebnissen. Dies hat jedoch auch eine Kehrseite. Denn jedes Mal, wenn jemand auf die Anzeige klickt, verursacht dies Kosten. Ganz egal, ob dies ein potenzieller Kunde ist oder aber auch ein Betrüger, der dem Werbenden mitunter absichtlich schaden möchte oder auch andere Ziele verfolgt.

Welche Ziele verfolgen Klickbetrüger?

Ein Teil der Klicks, die nur Kosten verursachen, aber keinen Umsatz bringen, stammt von Wettbewerbern, die die Angebote ihrer Konkurrenz recherchieren und dabei auf die Anzeigen klicken, aber natürlich nichts kaufen wollen. Das ist ärgerlich, aber in der Regel die Minderheit dieser Klicks. Kostenintensiver wird es hingegen, wenn ein Mitbewerber unter böswilliger Absicht z.B. eine Klickfarm engagiert hat, auf Ihre Werbeanzeigen zu klicken. Dabei handelt es sich um bezahlte Klicks, die meist von Mitarbeitern dieser Klickfarm in Niedriglohnländern erzeugt werden.

Nicht immer werden Werbeanzeigen nur in der Suchmaschine selbst, sondern auch im erweiterten Publisher-Netzwerk angezeigt. Diese erhalten bei jedem Klick einen Teil der Marge und sind daher an vielen Klicks interessiert. Unseriöse Publisher klicken daher schon gerne einmal selbst auf die Anzeigen oder beauftragen andere damit. Eine andere Art von richtigem Klickbetrug besteht dann, wenn die Klicks durch Bots erzeugt werden. Dabei werden unzählige Klicks auf Webseiten getätigt. Entweder, um bestimmte Seiten zum Absturz zu bringen oder aber auch gezielt, um hohe Besucherströme auf Publisherseiten vorzutäuschen.

Wie gelingt es, sich gegen Klickbetrug zu schützen?

Ob es sich um Klickfarmen handelt oder um Bots, die hinter den betrügerischen Klicks stecken – die Personen oder Klickbetrug Softwares, die dahinterstecken, wiesen jeweils eine IP-Adresse auf. Das Problem bei Google AdWords Klickbetrug besteht allerdings darin, dass die Verursacher der Klicks ihre IP-Adresse immer wieder wechseln und somit schwer zu identifizieren sind. Dennoch gibt es Muster und Verhaltensweisen, durch die sie sich verraten. Eigene Anti-Klickbetrug-Softwares können diese erkennen und die IP-Adressen für die Anzeigen bzw. die Webseite künftig sperren. Somit können große Anteile des Werbebudgets eingespart werden. Möchten Sie wissen, ob Ihre Anzeigen bereits unter Klickbetrug leiden und daher nicht so performen wie Sie es sich wünschen? Gerne stehen wir für ein kostenloses Beratungsgespräch zur Verfügung. Rufen Sie gleich an!

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