Die Zukunft von KI und Android auf der Google I/O

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Die Zukunft von KI und Android auf der Google I/O

Wie wird die Zukunft aussehen? Diese Frage beschäftigt die Menschheit gefühlt seit dem Anbeginn der Zeit. Entsprechende Ausblicke gehörten in Tech-Kreisen zum guten Ton, so auch bei der diesjährigen Konferenz Google I/O. Trotz aller gebotener Distanz aufgrund des Online-Formats gestaltete sich die Präsentation durchaus elektrisch. Künstliche Intelligenz und Android standen im Mittelpunkt der Vorträge mit einigen hochinteressanten Neuerungen.

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen im Wandel

Insbesondere der KI-Sektor nahm eine sehr zentrale Rolle ein, gepaart mit frischen Einblicken in Entwicklungen beim maschinellen Lernen. Im Fokus stand die Software „Lamda“, die vollständige Unterhaltungen mit Menschen ohne vorgegebene Antworten führen kann. Diese Dialog-Technologie, die sich ausschließlich auf Daten aus bestehenden Informationen speist, wird noch näher erforscht, könnte aber über kurz oder lang in den Sprachassistenten einfließen. Generell erhält Sprache einen noch höheren Stellenwert, beispielsweise in Verbindung mit Kartendiensten. Gibt man verbal an, welche Art von Route gewünscht ist (im Konferenzbeispiel mit Bergblick), wird eine solche automatisch ermittelt und vorgeschlagen. „Project Starline“ erfasst hingegen, ebenfalls KI-unterstützt, Personen und Lichtverhältnisse durch zahlreiche Sensoren und Kameras. Durch spezielle Bildschirme sollen Video-Konferenzen fotorealistisch werden.

Android und Wear OS

Bereits für Herbst 2021 wurde Android 12 angekündigt. Das neue mobile Betriebssystem erhält unter anderem eine Verbesserung im Datenschutz-Bereich. Unter anderem sollen in der Foto-App bestimmte Ordner mit Passwortschutz belegt werden können, zudem wird sich der Suchverlauf der letzten Viertelstunde löschen lassen. Ebenfalls angedacht ist mehr Personalisierung des Aussehens. Der Android-Ableger Wear OS legt hingegen das Fundament für eine Smart-Watch-Kooperation zwischen Google und Samsung, die es mit der Apple Watch aufnehmen will. Durch Samsungs Verzicht auf das firmeneigene Betriebssystem Tizen soll die Lücke zum Marktführer geschlossen werden.

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