Besseres Marketing mit automatisierter Datennutzung
Website Analytics und innovative Shopsysteme erlauben uns bereits sehr detaillierte Einblicke auf das Kundenverhalten. Die schiere Menge an Daten, die Webseitenbetreibern heute zur Verfügung stehen, wird allerdings häufig nur unzureichend genutzt. In der Regel begnügen sich Unternehmen damit, die Daten der Webseitenbesucher manuell zu analysieren, um Kampagnen und Webseiten zu optimieren.
Dabei ist heute bereits viel mehr möglich. Webanwendungen können automatisiert auf das Verhalten von Kunden reagieren und so Umsätze steigern. Vorgefertigte und datengetriebene Tools können dabei helfen!
Vom Warenkorb-Abbrecher zum Stammkunden
Nehmen wir an, Ihre Kampagne funktioniert gut und Sie konnten viele neue Registrierungen für Ihren Online-Shop verzeichnen. Über Ihr Shop-Analytics können Sie genau nachverfolgen, dass die Warenkörbe Ihrer Kunden bereits gut gefüllt sind, nur bei Bestellungen sind sie noch verhalten?
Warenkorb-Abbrüche sind ein frustrierendes Phänomen für Shopbetreiber. Mit Tools wie Klaviyo werden Kunden automatisch daran erinnert, dass sie noch Waren in ihrem Warenkorb haben. Die Erinnerungsmails werden personalisiert ausgesendet und nehmen sogar Bezug auf die Produkte im Warenkorb. In Kombination mit einmalig nutzbaren Rabattcodes lässt sich die Wahrscheinlichkeit zum Kauf deutlich steigern.
Customer Data Platforms – die Verknüpfung von Kundendaten
Eine der Schwächen vieler Unternehmen, die viele Daten ihrer Kunden zur Verfügung haben, besteht darin, dass die Tools, die sie nutzen, nicht miteinander reden. Wenn das E-Mail-Tool aber nicht weiß, welche Daten im Webshop gesammelt wurden, lässt sich das volle Potenzial nicht schöpfen.
Mit einer Customer Data Platform wie Segment ist es möglich, die Datenquellen miteinander zu verknüpfen. Gesammelte Infos von der Webseite, App oder dem CRM werden an einem Ort zusammengetragen und können so gezielt in unterschiedlichen Kanälen genutzt werden.
Die SMS als Überraschungseffekt
Tragen Ihre Kunden bei der Registrierung ihre Telefonnummer ein? Dann sollten Sie definitiv auch mit SMS als Marketingkanal arbeiten. Während E-Mails gerne ignoriert werden, ist die Öffnungsrate bei SMS weitaus höher.
Tools wie Sinch oder Attentive lassen sich in der Customer Journey einbauen, um für einen Überraschungseffekt zu sorgen. An entscheidenden Stellen im Kaufprozess erhält der Kunde eine SMS mit einem Tipp für Vergünstigungen oder einem kleinen Anstoß, die Bestellung abzuschließen. Die volle Aufmerksamkeit ist sofort wieder auf Ihr Angebot gerichtet!
Predictive Analytics: Aktion statt Reaktion
Lange war die Analyse von Kampagnen in die Vergangenheit orientiert. Doch anstatt zu betrachten, was bereits geschehen ist, geht es heute vielmehr darum, vorherzusagen, was der Kunde als Nächstes tun wird. Erfolgreiche Unternehmen sind ihren Kunden immer einen Schritt voraus. Tools wie Profitwell, aber die KI-Funktionen von Google Analytics 4 helfen dabei, Marketingbudgets besser einzusetzen.
Mit den Daten, die über einen Kunden bereits vorhanden sind, lässt sich vorhersagen, welches Produkt er demnächst kaufen möchte oder welche Informationen er noch benötigt. So kann ihm im richtigen Moment der richtige Impuls gegeben werden.
Saisonale Aktionen beherrschen
Gerade war noch Sommer, da ist schon wieder eine Kampagne für Black Friday gefragt. Wer nicht schnell genug reagiert, riskiert, Umsätze an den Mitbewerb abzugeben. Mailchimp bietet eine Reihe von Vorlagen für E-Mails, die bereits an unterschiedliche saisonale Anlässe wie Weihnachten, Silvester oder andere Ereignisse angepasst sind. Dabei können Kampagnen gestaltet werden, die den Kunden aufbauend in mehreren Phasen passend anpsrechen.
Wollen Sie gerne wissen, wie Sie die Daten Ihrer Kunden besser nutzen können? Als digitale Webagentur zeigen wir Ihnen gerne die Möglichkeiten.
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