Hacks betreffen auch kleine Unternehmen

Aktuell vergeht kaum eine Woche ohne Nachrichten über großangelegte Hacker-Angriff. Netflix und Disney sahen sich mit Erpressungen konfrontiert, globale Ransomware-Attacken legten selbst Bahnhöfe und Krankenhäuser lahm. Hacks und Malware betreffen aber nicht nur Großkonzerne. Auch kleine Firmen werden Opfer solcher Attacken. Aktuelle Statistiken zeigen, dass solche Angriffe immer häufiger werden. Warum aber sind kleinere Unternehmen ebenfalls gefährdet?


Hacks spülen Geld aufs Konto

Selbst kleinere Angriffe können den Hackern ordentlich Kohle einbringen. SEO-Spam zählt nach wie vor zu den häufigsten Hacks. In diesen Fällen werden Spam und Backlinks auf einer infizierten Seite platziert. Hacker öffnen sich zugleich eine Hintertür, mit der sie Besucher auf eine Scam-Seite ihrer Wahl umleiten können, wo beispielsweise gefälschte Arzneimittel vertrieben werden. Neben dem offenkundigen Betrug, der den Scammern selbst bei kleinen Websites viel Geld aufs Konto spült, erhalten befallene Seiten eine empfindliche Suchmaschinen-Strafe, die, quasi im Vorbeigehen, sämtliche SEO-Bemühungen zunichtemacht. Schwere Malware-Attacken mit Ransomware dürfen natürlich ebenso wenig unterschätzt werden, zumal die Entschlüsselungsforderungen immer kostspieliger werden. Und dann gibt es natürlich auch noch jene von Amateuren, die sich einfach mal an Hacks versuchen wollen. Wenigsten können solche Angriffe relativ schnell beseitigt und bereinigt werden.


Die Gefahr automatisierter Attacken

In der Regel achten Hacker nicht darauf, wie groß oder klein das Unternehmen hinter der Website ist. Die Attacken werden automatisiert durchgeführt, ohne Rücksicht auf Verluste. Durch spezielle Tools filtert der Angreifer potentielle Ziele heraus, beispielsweise nach Land und CMS. In einem weiteren Schritt kann nach veralteter Software gesucht werden. Per Bruteforce-Angriff auf das Admin-Account verschafft er sich Zugriff und breitet sich aus. Solche Attacken werden immer häufiger – laut Google wurden im vergangenen Jahr 32 % mehr Sites gehackt als im Vorjahr. Umfassende Sicherungen (Backups), das zeitnahe Einspielen aktueller Updates, Spamschutz-Plugins und SSL zählen zu den wichtigsten grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen für jede Website. Wer sich nicht schützt, ist selbst schuld.

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Autor: Oliver Resl


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