Das steckt hinter der Farbwahl für Firmenlogos

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Farben erzeugen Emotionen und schaffen Assoziationen. Wenn es um das Design eines Logos geht, spielt die Farbwahl eine wichtige Rolle. Jede Farbe ist eng mit bestimmten Gefühlen und Gedanken, mit Institutionen und Elementen verbunden. Manche beruhigen und strahlen Sicherheit aus, andere wollen durch ihr knalliges Leuchten aufrütteln, sich hip und angesagt zeigen. Kurzum: Die Farbpsychologie beeinflusst die Gestaltung von Firmenlogos maßgeblich. Welche Farbe sich für Unternehmen am besten eignet, lässt sich somit nicht einwandfrei sagen.

Alles Blau… oder doch nicht?

Die australische Branding-Agentur Iconic Fox nahm die wichtigsten Markenlogos der Welt unter die Lupe, begleitet von einer farbpsychologischen Analyse der damit verbundenen positiven und negativen Emotionen. Entsprechend hochspannend gestaltet sich die Infografik auf iconicfox.com.au. Blau gilt unter Farbpsychologen als Nonplusultra. Die unaufgeregte, beruhigende Farbe stiftet Vertrauen, drückt Stärke und Selbstbewusstsein aus, kann aber kühl und unfreundlich wirken. Wer eher modern unterwegs ist, setzt tatsächlich auf das optimistische, warme Gelb. Allerdings will hier mit zumindest einem zweiten, etwas dunkleren Farbton kombiniert werden, denn Gelb allein kann Furcht und Angst ausdrücken. Die egalste Farbwahl – kaum positiver, aber auch kaum negativer Ausschlag – wäre Weiß und Silber. Hier kommt es vornehmlich auf die Umsetzung an.

Ist mehr besser?

Natürlich setzt der Großteil an Firmenlogos auf eine Kombination mehrerer Farben. Generell gelten drei Farben als Ideallösung, im beliebten Verhältnis 60:30:10 eingesetzt. Die Hauptfarbe erhält zwei unterstützende, passende Farbtöne, auch wenn es nur ein zarter Hintergrund sein sollte. Gerade diese Kombination transportiert bestimmte Werte, und so sollte bei der Logoerstellung stets berücksichtigt werden, wie sich das Unternehmen nach außen präsentieren möchte.

 

Und wenn das alles nicht passt? Regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden. Vielleicht reicht eine einzige, unscheinbare Farbe, oder aber es dürfen gleich vier bis fünf Farbtöne sein. Oder eine radikale Image-Änderung, durch neue Farbgebung symbolisiert. Genaue Marktanalyse, Zielgruppenbefragung und Anpassung an den Zeitgeist ist der Schlüssel zum Erfolg. Gerne beraten wir Sie im Rahmen eines kostenlosen Beratungsgesprächs!

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